Wichtige Informationen
Beschreibung
Wir standen noch nie so kurz davor, die Balaur zu finden und ihr widerliches Fleisch ein für alle Mal auszulöschen.
Jaaaa. Bald werden wir es einsetzen ... das Obelium.
Aufgaben
1
Sprecht mit Pomponia.
2
Sprecht mit Gelon.
3
Findet die Pergamentkarte[pl:"Pergamentkarten"].
4
Sprecht mit Gelon.
5
Sprecht mit Pomponia.
6
Beschafft eine Balaur-Jacke[pl:"Jacken"], eine Balaur-Hose[pl:"Hosen"] und einen Balaur-Helm[pl:"Helme"] und bringt alles zu Daphnis.
7
Sprecht mit Daphnis.
8
Sprecht mit Pomponia.
9
Setzt die Balaur-Tarnung am Eingang zum Hanarkand-Gefängnis ein, um Euch in einen Balaur zu verwandeln.
10
Löst den M C5 DrakanAs vil NamedQ 55 Ae ab, während Ihr verkleidet seid.
11
Sprecht mit Donikia.
12
Erstattet Pomponia Bericht.
13
Probiert dank Pomponia das Balaur-Kostüm erneut aus.
Abschluss
Pomponia sagte, dass das Ätherfeld den Weg nach Tiamaranta blockiere und die Ätherfeldmaschine deaktiviert werden müsse, damit das Obelium eingesetzt werden kann.
Pomponia hatte von einer Reianerin gehört, die weiß, wo die Maschine zu finden ist, also habt Ihr Gelon gefragt. Donikia, die Reianerin, wurde jedoch von Balaur aus Hanarkand entführt.
Ihr habt Euch als Balaur verkleidet nach Hanarkand geschlichen, um Donikia zu befreien. Sie erzählte Euch, dass sich die Ätherfeldmaschine im Beshmundir
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Wir standen noch nie so kurz davor, die Balaur zu finden und ihr widerliches Fleisch ein für alle Mal auszulöschen.
Jaaaa. Bald werden wir es einsetzen ... das Obelium.
Lasst mich von vorn beginnen, .
Tiamaranta, Tiamats Festung, liegt unmittelbar hinter Angrief. Nach Angrief gelangen wir ohne Probleme, doch dort werden wir von Elitetruppen der Balaur aufgehalten.
Mit dem Obelium jedoch sind unsere Tage der Machtlosigkeit beendet! Die Irrlicht-Legion wird es von einem Schlachtschiff aus einsetzen und Äther auf das Land herabregnen lassen.
Allerdings wird das Gebiet jenseits von Angrief durch ein mächtiges Ätherfeld geschützt, weshalb der Ätherregen nutzlos ist.
Es liegt an uns. Wir müssen die Ätherfeldmaschine zerstören. Schlagt sie in Stücke! Zerkaut die Splitter und spuckt sie in den wartenden Abyss!
Angeblich soll eine Reianerin etwas über die Ätherfeldmaschine wissen. Sprecht mit Gelon.
Ihr bewegt Euch mit der Anmut eines Alt-Atreianers.
Einst habe ich eine Frau über Bäume springen, unter Maschinen hindurchrollen und mit ihrem Liebhaber kämpfen sehen, alles in einer flüssigen Bewegung. Früher war das Leben so.
Singt Ihr vielleicht zufälligerweise?
Eine Ätherfeldmaschine? Das ist zu neumodisch für mich.
Ihr solltet mit Donikia sprechen. Sie ist jedoch nicht hier.
Sie wurde von Balaur aus Hanarkand entführt. Das war ... vor ein paar Monaten? Ein paar hundert? Tausend? Ich habe Donikia seit einer Ewigkeit nicht gesehen.
(Das alte und zerfetzte Pergament zeigt einen Umriss, bei dem es sich um Inggison handeln könnte.)
(Das muss Gelons Karte sein.)
Euer Gesicht erinnert mich an einen Kindheitsfreund.
Wir sind zusammen aufgewachsen und aufgestiegen, gingen zusammen in den Tempel.
Er verschwand, als das große Licht den Turm umhüllte. Aber wurde er wirklich ausgelöscht?
Wusste Gelon etwas über die Reianerin?
Das sind interessante Kleidungsstücke, die Ihr da habt. Die Muster und Farben lassen mich darauf schließen, dass sie einmal den Anhängern Tiamats gehörten.
Ihr kommt eben aus Inggison, nicht wahr?
Im Beshmundir-Tempel also? Dieser heidnische Boden monströser Korruption!
Danke für Eure Mühen. Ruht Euch nun aus. Die Festung wird Euch schon bald rufen.
Pomponia sagte, dass das Ätherfeld den Weg nach Tiamaranta blockiere und die Ätherfeldmaschine deaktiviert werden müsse, damit das Obelium eingesetzt werden kann.
Pomponia hatte von einer Reianerin gehört, die weiß, wo die Maschine zu finden ist, also habt Ihr Gelon gefragt. Donikia, die Reianerin, wurde jedoch von Balaur aus Hanarkand entführt.
Ihr habt Euch als Balaur verkleidet nach Hanarkand geschlichen, um Donikia zu befreien. Sie erzählte Euch, dass sich die Ätherfeldmaschine im Beshmundir-Tempel befinde. Pomponia wollte die Festung unterrichten und lobte Euch.